KategorieWarum das Leid? – Theodizee-Miniserie

Im Leiden Sinn finden. Viktor Frankls tragischer Optimismus (Teil 2)

Wie können wir mit Leiderfahrungen umgehen, wenn sie uns treffen? Und können wir in ihnen vielleicht sogar einen Sinn finden oder verwirklichen? Viktor E. Frankl (1905-1997), war Professor für Neurologie und Psychiatrie an der Uni Wien und Begründer der Logotherapie. Während des Holocaust durchlitt er drei Jahre in verschiedenen Konzentrationslagern, darunter Auschwitz und Dachau.
Seine ungewöhnlichen Antworten auf die Frage nach dem Sinn des Lebens und Leidens bleiben eine beständige Herausforderung für die eigene Lebensgestaltung.

Teil 1 zum Thema „Viktor E. Frankl. Vom Sinn des Lebens und Leidens“ ist hier verfügbar: http://theologo.org/?p=882

Viktor E. Fankl (Teil 1): Vom Sinn des Lebens und Leidens

Welchen Sinn hat das Leben? Und welcher Bedeutung kommt darin dem Leiden zu? Viktor E. Frankl (1905-1997), war Professor für Neurologie und Psychiatrie an der Uni Wien und Begründer der Logotherapie. Während des Holocaust durchlitt er drei Jahre in verschiedenen Konzentrationslagern, darunter Auschwitz und Dachau.
Seine ungewöhnlichen Antworten auf die Frage nach dem Sinn des Lebens und Leidens bleiben eine beständige Herausforderung für die eigene Lebensgestaltung.

Warum das Leid? Teil 3: Hiob – 5 Gründe für’s Leid, 4 davon widerlegt

Auf die Frage nach dem „Warum?“ bieten Hiobs Freunde ihm vier „klassische“ Antworten an, denen er aber allen widerspricht. Gibt es eine fünfte, die ihn überzeugen könnte?
Textblatt zum Download

Warum das Leid? H. Jonas: Gott nicht allmächtig!

Gott ist nicht allmächtig! Um der Güte und Verstehbarkeit Gottes willen verabschiedet sich Hans Jonas vom Attribut der „Allmacht“ Gottes.

Warum das Leid? Gottfried Wilhelm Leibniz

Warum das Leid? Gottfried Wilhelm Leibniz unterscheidet drei Formen von Leid und Übel:
1. Das moralische Übel
2. Das metaphysische Übel
3. Das physische Übel
Die Welt ist nach ihm die „beste aller möglichen Welten“.
Vergleiche dazu sein Werk „Theodizee“.

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